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DeKugelschieber

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1

29.11.2019, 11:17

Ein Danke und Vorstellung meines Produkts Emvi Wissensmanagement

Hallo!

Ich war schon ewig nicht mehr hier im Forum... und dachte ich könnte berichten, was aus mir geworden ist. Vor allem weil ich dem Forum hier viel zu verdanken habe :)
In der Spieleentwicklung bin ich aktuell und vermutlich in Zukunft nicht mehr aktiv, aber natürlich würde ich schon gerne zwischendurch was kleines basteln ;) Stattdessen bin ich Java Entwickler in Vollzeit (*schnarch*) und habe vor ca. zwei Monaten eine GmbH für ein Produkt gegründet, das ich zusammen mit einem Freund entwickelt habe (dazu gleich mehr). Viel davon habe ich erreicht, weil ich hier über die Spieleprogrammierung eingestiegen bin und von den Urgesteinen, die auch heute anscheinend noch aktiv sind, viel gelernt habe. Die trotz meiner teils "doofen" Fragen immer Geduldig waren ;) Vielleicht konnte ich später auch etwas zurückgeben. Dafür auf jeden Fall ein dickes Danke!

Wenn ihr sehen wollt, was ich inzwischen daraus gemacht habe schaut euch doch mal mein Produkt "Emvi" an auf emvi.com an. Wir haben ein Wissensmanagement System entwickelt, das sich im wesentlichen darin zu anderen unterscheidet, dass es keine feste "Ordnerstruktur" gibt und man stattdessen gute Such- und Verknüpfungstools an die Hand bekommt, also ähnlich wie bei Wikipedia. Wir glauben das skaliert besser mit großen Wissensdatenbanken und erleichert den Austausch und die Zusammenarbeit. Ich würde mich auf jeden Fall über Feedback freuen. Wir schreiben regelmäßig über Produktupdates und auch andere interessante Themen auf unserem Blog (hier oder Medium).

Wenn ihr Fragen zu Emvi, mir oder allgemein den Berufsweg als Entwickler habt, werde ich sie gerne beantworten :)

Edit: Ich habe noch ein paar Bilder angehangen, damit ihr einen schnellen Eindruck bekommt.
»DeKugelschieber« hat folgende Bilder angehängt:
  • 1.png
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  • 3.png

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DeKugelschieber« (29.11.2019, 14:08)


GolWinStu

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2

29.11.2019, 11:56

Hey,

danke für deinen Post. Ich lese gern was andere Leute so entwickeln und auf die Beine stellen.

Ich würde mich sehr für euch uns euer Projekt interessieren, vielleicht können wir ja mal einen Skype-Call oder so machen :)
(Ich tausche mich gern mit euch und euren Vorgehensweisen aus)

Hab mir eure Seite angeschaut und kann wenig unterschied zu denen großer Unternehmen finden. Sehr schönes und sauberes Design ;)

Bleibt dran!

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3

29.11.2019, 12:15

Gerne, ich schicke dir meine Mail Adresse bei Skype als PN.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »DeKugelschieber« (29.11.2019, 12:36)


4

29.11.2019, 12:38

Okay, aber was ist denn nun der Vorteil gegenüber Wikipedia bzw. dem System dahinter, das du ja auch einfach nutzen kannst?

Und ich verstehe auch nicht, was an Ordnern bzw. Kategorien so schlimm sein soll? Die bringen eben Struktur rein und machen es leichter, Dinge zu finden.
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5

29.11.2019, 12:57

Vielleicht erstmal zum Thema Ordner:

Wikipedia nenne ich immer gerne als Beispiel, weil man sich dann schnell vorstellen kann was es heißt keine Ordnerstruktur zu haben. Auf Wikipedia findet man normalerweise sehr schnell genau das was man sucht, indem man entweder die Suche benutzt oder über eine Verlinkung zu relevanten Artikeln kommt. Wenn du dich zum Beispiel für 3D Grafik interessierst, findest du dazu einen allgemeinen Artikel der viele Verlinkungen zu ähnlich Themen beinhaltet. Wenn dich davon etwas interessiert, kannst du dem folgen. Dadurch ergibt sich eine vernetzte Struktur, eigentlich so wie das Internet auch strukturiert ist. Und bisher habe ich zumindest noch keine Ordner vermisst :)

Im Gegensatz dazu haben viele Tools, ich benutze auf der Arbeit z.B. Confluence, "Bereiche" und eine Artikel-Hirachie. Das läuft normalerweise sehr schnell auseinander, da sich keiner darum kümmern kann diese Hirachie zu pflegen. Die Bereiche sorgen auch noch künstlich dafür, dass man sich in nur recht kleinen Kreisen austauscht (was häufig auch gewollt ist).

Mit Emvi versuchen wir einen offeneren Ansatz zu verfolgen. Wir möchten den Austausch fördern, indem erstmal alles für jeden lesbar ist und man aktiv die Berechtigungen einschränken muss. Braucht man unbedingt eine "Bereichstrennung" kann man Nutzergruppen dafür verwenden. Dazu die gute Verknüpfung über Mentions (für alles, nicht nur Nutzer), Tags, Listen und natürlich eine gute Textsuche mit Filterung und Sortierung. Du kannst z.B. nach Schlagwörtern in Artikel Titeln suchen die von einem bestimmten Nutzer in einem definiertem Zeitraum veröffentlicht wurden.

Dann sind allgemeine Vorteile zum MediaWiki (also das System hinter Wikipedia) und anderen Tools:
- ein einfacherer aber auch mächtiger visueller Editor, der auch gut für nicht ITler geeignet ist (auch in unsere Zielgruppe!)
- Echtzeit-Kollaboration, heißt man kann einen Artikel live gleichzeitig mit anderen bearbeiten
- eine Historie, aus der sich Änderungen wiederherstellen lassen
- eine sehr feine Rechteverwaltung
- komplett multilingual, also wenn man z.B. Teams in verschiedenen Ländern hat kann man fast alles lokalisieren (übersetzte Artikel, Listennamen usw.)
- eine Client API über die man Artikel und andere Dinge abrufen kann und demnächst auch Sachen ändern kann

Für die mögliche Verwendung der Client API hier mal ein Beispiel meiner Arma Community. Das ist unser öffentliches Wiki in dem wir uns über Arma Themen austauschen (und anderen die für uns relevant sind). Das war vorher auch ein MediaWiki und unsere Spieler sind damit zufriedener. Vor allem weil unser Editor besser ist und die Seite cool aussieht :D
Andere Anwendungsfälle sind z.B. ein Blog, für den man dann nur noch ein statisches Frontend braucht. Unser Blog den ich oben verlinkt habe nutzt z.B. selbst Emvi ;) Auf den Screenshots siehst du den Artikel der auch schon veröffentlicht ist.

Natürlich erfinden wir das Rad auch nicht neu. Aber ob unser Ansatz gut ankommt hängt auch immer von den persönlichen Präferenzen ab. Am besten einfach mal anschauen und ausprobieren. Es ist während unserer Beta und auch in Zukunft komplett kostenlos. Für Features die man braucht, wenn man mehr als eine handvoll Leute daran mitarbeiten lassen möchte wird man aber später bezahlen müssen (z.B. Nutzergruppen).

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »DeKugelschieber« (29.11.2019, 13:06)


6

30.11.2019, 13:56

ein einfacherer aber auch mächtiger visueller Editor, der auch gut für nicht ITler geeignet ist (auch in unsere Zielgruppe!)

https://en.wikipedia.org/wiki/VisualEditor

So schlecht kann der ja nicht sein, wenn damit millionen von Artikeln geschrieben wurden...

Echtzeit-Kollaboration, heißt man kann einen Artikel live gleichzeitig mit anderen bearbeiten

Okay, das ist ein sinnvolles Feature. Das kommt aber wohl auch bald für MediaWiki: https://www.mediawiki.org/wiki/VisualEdi…e_collaboration

eine Historie, aus der sich Änderungen wiederherstellen lassen

Das hat MediaWiki auch.

eine sehr feine Rechteverwaltung

Auch das bietet MediaWiki an. Aber ich weiß nicht, wie gut das ist.

komplett multilingual, also wenn man z.B. Teams in verschiedenen Ländern hat kann man fast alles lokalisieren (übersetzte Artikel, Listennamen usw.)

Okay, aber das ist nun nichts Besonderes, Wikipedia gibt es ja in mehreren 100 Sprachen, inklusive Boarisch.

eine Client API über die man Artikel und andere Dinge abrufen kann und demnächst auch Sachen ändern kann

Hat MediaWiki auch.

Oft sind kommerzielle Lösungen zwar sinnvoller als Open-Source-Software, aber hier konkurriert ihr mit einer der meistbesuchtesten Webseiten der Welt. Und andere Wiki-Software gibt es auch noch in Hülle und Fülle.

Arma Community

Klar, für Communities vielleicht ein tolles Tool, aber diese werden dafür kein Geld ausgeben. Und die wenigsten Firmen, die nicht im IT-Bereich arbeiten, werden wohl solche Tools verwenden. IT-Firmen werden wohl auch mit MediaWiki zurechtkommen. Ich weiß ja nicht, ob es schlau war, da 25.000 Euro oder mehr zu investieren...

Ich wünsche euch viel Glück, auch wenn ich befürchte, dass der Markt schon gesättigt sein dürfte.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Magogan« (30.11.2019, 14:02)


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7

30.11.2019, 15:06

Stimmt schon, das ist keine "blue ocean" Strategie die wir hier fahren, kein einfacher Markt. Wir haben uns natürlich angesehen was es alles gibt und das Ziel ist letztendlich immer Wissen auszutauschen und zu dokumentieren. Die spannende Frage ist, wie man dahin kommt. Was ich selbst noch als großes Problem sehe ist, dass man nicht nur das richtige Tool braucht sondern auch eine passende Kultur die das unterstützt. Wenn der Chef Dokumentation selbst nur als Zeitverschwendung ansieht, wird man mit keinem Tool sinnvoll etwas tun können.

Wenn man sich in dem Markt selbst bewegt sieht man noch mehr Aspekte die du als Nutzer vielleicht gar nicht so bewusst wahrnimmst. UI/UX spielt zum Beispiel eine große Rolle, bei dem wir durchaus einigen Tools voraus sind. Neben den "Standardfeatures" die ich oben aufgezählt habe gibt es auch viel was dir eher in einem Team oder einer Organisation hilft, wie z.B. Artikel-Empfehlungen mit Lesebestätigung (ähnlich wie bei Emails). Ich kann das selbst alles nicht mehr aus dem Kopf aufzählen, aber das MediaWiki ist ein Wissensmanagement Tool von "Fremden für Fremde", wir legen dagegen schon Wert darauf, dass sich die Leute kennen und vertrauen können (sollten ;)). Und gerade in Firmen wird man lieber die paar Euro ausgeben, anstatt sich selbst ein MediaWiki zu hosten. Das ist auch Arbeit die man sonst bezahlen muss und hat evt. keinen vergleichbaren Support.

Wie gesagt, es ist kostenlos. Vielleicht einfach mal ausprobieren. Gerade auch für Spieleentwicklung könnte ich mir gut vorstellen, dass man damit dokumentiert oder Konzepte aufschreibt. Ob man später für die anderen Features bezahlen möchte muss jeder selbst entscheiden. Für Teams von 1-10 Personen wird sich das vermutlich nicht lohnen und ist auch nicht notwendig.

Nox

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8

02.12.2019, 22:47

Spannendes Thema zu dem mir so einige Anmerkungen/Gedanken einfallen:

1.
Und gerade in Firmen wird man lieber die paar Euro ausgeben, anstatt sich selbst ein MediaWiki zu hosten.

Interessanter Punkt. Ich war bis vor kurzen an der Uni und arbeite nun für ein MedDev Unternehmen und Wissenmanagement ist in beiden Fällen definitiv deutlich vernachlässigt worden. Tatsächlich glaube ich aber, dass die GF es als kritisch betrachtet Daten/Wissen außerhalb der Unternehmens IT zu speichern. Sprich da ist eher die Tendenz zum Selbsthosten gegeben um die Datenhoheit zu gewährleisten.

2. An der Uni habe ich am Ende daran mitgearbeitet wieder ein System aufzubauen und am Ende ist es ein Wiki geworden, weil es sich um ein etabliertes Tool handelt, womit die meisten noch am ehsten was anfangen konnten. Ich persönlich hatte mich ja eher für einen Mindmap Navigationsansatz ausgesprochen, da die wiki/artikelnavigation meist nur ein "look forward or backward" hat und oft der "Überblick" fehlt. Nicht selten mutierte so manche meiner Recherchen in diversen Wikis zu einer Jagd nach dem "Ende des losen Wollfaden".

3. Ich finde es immer etwas nervig, wenn ich mich erst registieren muss um einen Blick auf ein Demosystem zu werfen. Da mag ich Produkte die vorgefertigte Testaccounts anbieten deutlich lieber. Tatsächlich ist auch das der Grund warum ich mir euer System jetzt nicht näher anschaue.

4. Wenn ihr eine überzeugende Lösung für das "Kultur" Problem habt, wäre das super. Wir haben ja an der Uni die "Einstieghürde" als großes Problem identifiziert. Das fängt schon mit Kleinigkeiten an wie "eigene Account Verwaltung". Sicherlich kein großes Ding für versierte, aber gerade in größeren Unternehmen ist eine Account Homogenisierung z.B. durch Anbieten einer LDAP Anbindung viel wert um Hemmungen (z.B. wie war jetzt nochmal mein PW für dieses Tool) nicht aufkommen zu lassen. Auch können viele Mitarbeiter nur bedingt mit Webinterfaces. Viele beschränken sich auf Office/EMail. Ein überzeugender Ansatz wie z.B. typische Office Dokumente in das System eingebunden oder gar teilautomatisch umgewandelt werden können, wäre meiner Einschätzung nach Gold Wert. Ggf würde ein Assistenzprogramm, welches sich in den Explorer reinhängt und auf Wunsch vorschläge macht, wo Dokumente abgelegt und wie im Wissensmanagement verlinkt werden, was bringen. Wobei es ja ganz gut ist, dass Clippy Geschichte ist.

5. Wir haben in unserem Fall festgestellt, dass i.A. oft Wissen nicht einfach von Daten zu trennen ist (z.B. Formulare für Verwaltung, Messdaten, Protokolle, Projektdokumente, Meetingmitschriften etc). Ein einfaches Hochladen aller Daten ist aber oft auch nur bedingt sinnvoll. Querverlinkungen zwischen Wissenmanagement Tool und File System führte aber in der Vergangheit auch oft zu unbefriedigenden Ergebnissen. Wie geht ihr dieses Problem an?
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03.12.2019, 10:35

Danke für deinen Input Nox :)

Punkt 1 habe ich vielleicht nicht ganz korrekt formuliert. Natürlich hosten Unternehmen, wenn sie groß genug sind, solche Systeme gerne selbst. Bei Open Source Software hat man oft allerdings das Problem, dass es keinen bezahlten Support gibt, was das Risiko erhöht dass es damit Probleme gibt. Einen Ansprechpartner zu haben für Fragen ist oft auch viel Wert. Daher werden wir auch eine on-premise Lösung anbieten die man selbst installieren kann. Den Hinweis dazu gibt es schon auf der Preise Seite. Übrigens auch etwas, das nicht viele unserer Konkurrenten anbieten.

Hmm Punkt 2 ist natürlich nicht einfach zu lösen. Ob man zum Ende kommt und alles gefunden hat, was man braucht hängt stark von der Struktur des Wikis ab. Da haben wir nur begrenzt Mittel zu helfen. Wir versuchen ohne die Ordner Struktur gerade das Lesen anzuregen und absichtlich etwas Entdeckungslust zu fördern (weitere Artikel- und Lesevorschläge sind z.B. geplant). Wenn man die Werkzeuge die man hat aber gut nutzt, sollte man ein Ende finden. Listen helfen zum Beispiel schon mal nur thematisch ähnliche Artikel durchsuchen zu müssen und ich möchte noch einen Graphen implementieren der einen die Verknüpfungen anzeigt (explizite und implizite).

3. ja ich dachte mir schon, dass es cool wäre einen Demo Account anbieten zu können... vielleicht kann ich das die Tage mal schnell implementieren ;)

4. was das Kulturproblem angeht, bin ich mir noch nicht sicher wie und ob wir es tatsächlich lösen können. Rein softwareseitig ist sowas immer schwer, dafür müsste man gleichzeitig auch schulen und vielleicht an echten Beispielen die Vorteile vermitteln. Damit einem eine Wissensdatenbank auch etwas nützt, muss man sie erstmal aufbauen. Dieses Erfolgserlebnis möchten wir gerne vermitteln indem wir die Hürden so gering wie möglich halten. Ein kleines Beispiel wie wir das erreichen möchten ist die UI. Mein Kollege hat vorher in einem Maschinenbauunternehmen gearbeitet. Dort hatten viele schon Probleme, Icons richtig zu lesen. Wir haben uns daher entschieden Buttons wenn möglich immer auch zu beschriften. Das sind erstmal alles nur Ansätze und ich hoffe wir können in dem Bereich mit mehr Feedback noch mehr erreichen. Auch LDAP und co gehören in Zukunft dazu.

5. so ganz drum rum kommt man vermutlich nie. Du kannst bei uns Dateien bis 50MB hochladen und in Zukunft möchte ich so viel einbetten wie möglich (PDF, Excel, ... direkt im Artikel lesen). Aber Emvi ist natürlich keine Dateiablage. Was relativ gut geht ist es, zumindest bei Textinhalten, zu kopieren und einzufügen. Aus z.B. Word heraus funktioniert das schon sehr gut.

Ich werde ab Januar noch mehr Zeit in Emvi investieren. Dann arbeite ich für meine Brötchen nur noch 60% und kann mich 2-4 Tage die Woche voll darauf konzentrieren :)

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