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Patrick

Alter Hase

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1

02.10.2005, 14:01

10. Planet des Sonnensystems - Der Name

Hi,

also wer sich etwas für Astronomie interessiert weiß ja das wir 10 Planeten im Sonnensystem nun haben. Aber irgendwie ist der Name wieder typisch Amerikanisch geworden (jedenfalls von der Namensfindung).

Ja wir nennen ihn einfach nach einern Fernsehserie und einer schlechten dazu noch.

"Xena"

Jetzt wurde ein Mond um dem 10. Planeten gefunden, sein Name: "Gabrielle"

http://www.n24.de/boulevard/wissen-und-technik/weltraum/index.php/n2005100211132800002

Konnte es nicht "Plato" oder "Yu" sein? nee nee nee.

Dave

Alter Hase

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2

02.10.2005, 14:11

hätte man den planeten nur xena genannt, hätte ich gesagt: gut, da wird wohl noch was anderes dahinterstecken, als die serie. aber gabrielle!? meine fresse. muss das sein?

Anonymous

unregistriert

3

02.10.2005, 14:11

Sollange der nächste nicht "Hercules" heist gehts ja.

Zurück zur Astrologie. Ich finde Gabrielle attraktiver als Xena. ;)

cu

Dave

Alter Hase

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4

02.10.2005, 14:12

hehe, war schneller.

Zitat

Ich finde Gabrielle attraktiver als Xena.

ja, wesentlich ;-)

Patrick

Alter Hase

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5

02.10.2005, 14:24

Abrexxes
Hercules heißt doch schon ein Mond genau wie Zeus.

Anonymous

unregistriert

6

02.10.2005, 16:48

Da siehst du es! Interessiere mich sehr für das Thema. Unser Sonnensystem ist mir aber ziemlich egal. Ein Sonnensystem in dem es solch unterentwickelte Lebensformen wie "Menschen" gibt, beflügelt mich nicht sonderlich.

Da ist die Suche nach Alternativer Intelligenz schon interessanter.

cu

Patrick

Alter Hase

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7

02.10.2005, 16:51

Abrexxes
Repräsentiert Deine Aussage auch Deine politische und soziale Einstellung oder ist diese nur für Astronomie gültig? Würd mich mal so interessieren ohne Dir zu nahe treten zu wollen.

Anonymous

unregistriert

8

02.10.2005, 17:07

Rein Wissentschaftlich. Ich halte den Menschen aus wissentschaftlicher Sicht für minderwertiger als eine Ameise. Dies jetzt hier ausführlich darzulegen würde Tage dauern.

Es steht jedenfalls fest das der Mensch die einzige bekannte Lebensform ist die es fertig bringt Ihren eigenen Lebensraum zu zerstören. (Nur mal als 1 von 1000 Denkanstössen).

Hoffen wir das er niemals Lichtgeschindigkeit erreicht und andere Lebensformen (so es sie gibt) von der Gattung "Mensch" verschont bleiben.

Ich persönlich empfinde die Entwicklung des Menschen (vom Hammer zur Atomenergie) als Beweis das der Mensch eine gute Logik besitzt die sich weiterentwickelt. Könnte er mit dem allem auch umgehen...dann wäre er Intelligent. Dem ist leider nicht so. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

cu

Patrick

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9

02.10.2005, 17:42

Abrexxes
Endlich mal jemand meiner Ansicht, aber das der Mensch die einzigste Spezies ist die seinen Lebensraum zerstört ist, stimmt nicht. Viren tuen das auch.

Anonymous

unregistriert

10

02.10.2005, 18:00

Zitat von »"Patrick"«

Abrexxes
Viren tuen das auch.


Viren können auch ohne direkte Wirte überleben in einer feuchtwarmen Umgebung. Sie nutzen Wirte nur um sich zu vermehren und haben dabei nicht die Ausrottung Ihrer Art im Sinn.

Einen Virus kommplet von der Erde zu verbannen halte ich für unmöglich. Ich bin auf dem Gebiet aber nicht der Experte.

Eine relativ neue Theorie spricht ja von einem "Meta-Menschen". Nun ich gehe davon aus das er um sich weiterzuentwickeln, seinen Stamm zum Teil zerstöhren müsste. Die Masse an Menschen wiederspricht jeder Logik.Eine paradoxe Vorstellung. Jedoch würde Sie nahelegen das auch der "Meta-Mensch" sein momentanes Stadium der Entwicklung nicht verlassen kann ohne sich selbst zu vernichten. Oder versucht er das gar bereits?

Sind die Stürme durch Ozonprobleme in den USA ein erster Hinweis? Utopischer Gedanke?

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